Zahnspange

Zahnspangen insbesondere die herausnehmbaren waren nach meiner Erinnerung insbesondere seit den 80er Jahren bei immer mehr Kindern und Jugendlichen zu sehen. Nachdem der Zahnarzt zuerst mit einer kneteähnlichen Masse einen Kieferabdruck gemacht hat bekam man ein paar Wochen später die Zahnspange angepasst. Die Spange oder auch Klammer konnte man tagsüber schön herausnehmen, wenn man nicht von seinen Freunden gehänselt werden wollte. Nachts sollte man sie dann aber mindestens tragen, damit sich die Fehlstellung der Zähne auch wieder korrigiert. Dazu gab es von Kukident noch eine knallrote Zahnspangendose.



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4 Kommentare zu „Zahnspange“

  1. Alle vier Wochen pilgerte ich mit meinen Freunden zum Nachstellen der Spange zum Zahnarzt. Vier Jahre lang trug ich die Dinger und hatte drei verschiedene Modelle. Beim letzten musste ich die Zähne zusammenbeißen und die Zunge lag ein einer Vertiefung dazwischen. Vorher gab es für Ober- und Unterkiefer jeweils eine Spange. Bei der letzten suchte ich öfters morgens unterm Bett oder in einer Matratzenritze nach dieser.

  2. Als kleiner Junge habe ich an Zeige und Mittelfinger gelöscht deswegen habe ich auch eine Spange benötigt, ich hatte da eine blaue die ich abends immer rein gemacht habe.
    Die Zähne sind dann auch wieder schön gerade geworden bei mir hat es gut funktioniert.
    Da fällt mir noch ein in der Grundschule war ich immer Zahnkönig weil ich sonst keinerlei Probleme hatte.
    Gibt es das heute überhaupt noch dass da ein Zahnarzt in die Grundschulen fährt ?
    Fand ich damals jedenfalls nicht schlecht, auch wenn ich dann natürlich immer sehr aufgeregt war, habe mich dann aber umso mehr gefreut wenn ich wieder Zahnkönig geworden bin. 🙂

  3. Unglaublich teuer und unglaublich Sinnbefreit. Auch ich wurde Anfang der 90er mit den Drecksdingern zum Leute abzocken geschunden und gequält. Die Schmerzen waren abartig.
    Kieferorthopäden, wenn du es nicht zum richtigen Zahnarzt geschafft hast….

  4. Ja, das war immer die Gelegenheit regelmäßig aus dem Dorf (Oberndorf an der Oste) nach Cuxhaven zu kommen, um dort zum Kieferorthopäden zu gehen. Musste man ja immer reinigen und stanken manchmal dabei fürchterlich nach Belägen.

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