Sugus Kaubonbon

Anfang der 70er hab ich sie zum erstenmal gegessen. Sugus, die fruchtigen Kaubonbons in Blockform von Suchard. Ich weiß nicht mehr welche Sorten es Anfangs  gab. Ananas, Orange und Himbeer auf jeden Fall. Und sehr weich waren sie, das sie im Sommer schon mal am Papier klebten. Die Schweizer Bonbons waren Echte Konkurrenz zu Mamba und Maoam, die es ja schon seit den 40ern gab. Irgendwann in den 80ern waren sie in Deutschland verschwunden. Scheinbar gibt es sie wieder, von Wrigley als Import aus Frankreich und Spanien. Und in mehr Sorten.



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9 Kommentare zu „Sugus Kaubonbon“

  1. Ich habe zu Weihnachten bei meinen Eltern Sugus gesehen. Da kamen alte Kindheitserinnerungen zurück. Mitgebracht hat sie mein Bruder, der in der Schweiz arbeitet und netterweise habe ich auf Nachfrage auch zwei Packungen bekommen. Die erste Packung habe ich mit meinen Söhnen geteilt, die davon voll begeistert waren. Die zweite Packung habe ich mit ins Büro genommen und verschenke dort immer wieder mal ein paar. Aber immer mit der Frage: Kennst du Sugus noch?
    Mein liebster Mitarbeiter hat gleich gerufen: Oh, Sugus – woher hast du denn die?
    Die anderen Mitarbeiter müssen immer ein wenig überlegen und plötzlich kommen sie zu mir und sagen: Man klar, kenn ich Sugus. Aber das ist so lange her…
    Stimmt, das habe ich mir auch gedacht. Aber die gab es doch in Österreich früher auch, oder irre ich mich da??
    Ich habe zwar nicht weit zur Schweiz – aber die Preise da…. habe letztens geschaut SFR 5,50 bzw. 5,70 haben mich sehr erschreckt.
    Sie schmecken absolut köstlich, aber kaufen werde ich sie um den Preis nicht ;-(

    1. Ich befürchte, das der Spot auch nicht den heutigen Moralvorstellungen zum Thema Rassismus und Sklaverei entprach. Ich kann mich dunkel erinnern das zu der erwähnten Giraffe noch andere Tierchen im Dschungel Sugusfrüchte entdecken, angeführt von einem kleinen, schwarzen Sugus Jungen. Ich befürchte das sollte den Bezug von Saft aus exotischen Früchten (Sucus) aus Afrika herstellen, unterstrichen durch einen niedlichen Einwohner mit dunkler Hautfarbe.
      Das würde warscheinlich genauso Diskussion wie der Sarotti Mohr auslösen. Wobei diese sich als absurden Blödsinn erweist, da Mohren ein realer Volksstamm im Arabischen Raum sind. Hauptsächlich in Marokko/ Libyen. Es lief letztes im SWR eine Sendung, wo ein Lokalbesitzer darüber sprach, das er das Theater nicht versteht. Er ist gebürtiger Mohr und kein Unterdrückter Sklave wie es dargestellt wird. Er wird es wohl wissen.

  2. Früher waren sie weicher und hatten andere Farbe…

    Grün war beiche (bäsch)
    Rot leichte rosane Farbe
    Gelb beiche leicht gelblicher
    Orange wenn es mich nicht täuscht waren die auch bäsch

      1. …die Orange, Ananas, Himbeer und Zitrone.
        Alle Kinder lieben das – kommt lasst Euch belohnen
        Sugus, Sugus, Sugus von Suchard!

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