Pippi Langstrumpf 1969

Pippi Langstrumpf 1969

Pippi Langstrumpf 1969
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Sie hat viel Mut, viel Kraft und viele Vornamen: Pippilotta Viktualia Rollgardina Schokominza Efraimstochter Langstrumpf, kurz Pippi genannt. Bereits in den 1940er Jahren von der schwedischen Autorin Astrid Lindgren als Kinderbuch-Reihe ins Leben gerufen, entstanden ab 1969 vier Verfilmungen mit Inger Nilsson in der Hauptrolle. 

Gerade erst mit Affe und Pferd in die Villa Kunterbunt eingezogen, freundet sich das rothaarige Mädchen mit den abstehenden Zöpfen und den vielen Sommersprossen im Gesicht schnell mit den beiden Nachbarskindern Tommy und Annika an, die daraufhin mit Pippi an ihrer Seite viele lustige und spannende Abenteuer erleben. 

Unter anderem werden Einbrecher, die es auf Pippis Goldkoffer abgesehen haben, immer wieder an der Nase herumgeführt. Nicht viel besser ergeht es auch der strengen Erzieherin „Prusseliese“, die Pippi mehrmals in einem Kinderheim unterzubringen versucht. Des weiteren geht es auf Reisen nach Taka-Tuka-Land, um Pippis Vater aus dem Gefängnis zu befreien, bevor die drei Freunde im letzten Teil beschließen, von zu Hause wegzulaufen. Langweilig wird es jedenfalls nie, und ich hab mich als Kind jedes Jahr erneut auf die Ausstrahlung der Filme im Fernsehen gefreut.

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  1. Nicht nur, dass wir 80 Minuten durchgehalten haben, ich war immer total enttäuscht, wenn es aus war. Das lief ja damals bestenfalls mal zu Weihnachten, und somit war klar, dass ich jetzt wieder ein ganzes langes Jahr warten musste, bis es endlich wieder im Fernsehen kommt. Und es weiß ja jeder, wie lang sich ein Jahr für ein Kind anfühlen kann. Ist ja nicht wie heute, einmal blinzeln und wieder sind 12 Monate vorbei… :-/

  2. Hab ich letzte Woche einen Teil im TV gesehen und ich bin 61. Es war faszinierend wie unterhältlich die simplen Fantasie Geschichten waren.
    Auch bemerkenswert war, das wir damals als Kinder noch 80 Minuten durchgehalten gaben. Heute muss es auf 20 Minuten geteilt werden, weil Kinder pädagogisch nicht länger eingespannt werden sollen.

    • Nicht nur, dass wir 80 Minuten durchgehalten haben, ich war immer total enttäuscht, wenn es aus war. Das lief ja damals bestenfalls mal zu Weihnachten, und somit war klar, dass ich jetzt wieder ein ganzes langes Jahr warten musste, bis es endlich wieder im Fernsehen kommt. Und es weiß ja jeder, wie lang sich ein Jahr für ein Kind anfühlen kann. Ist ja nicht wie heute, einmal blinzeln und wieder sind 12 Monate vorbei… :-/

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