Matrizendrucker

Bevor es moderne Kopierer gab wurden die Aufgaben und Textdokumente in den Schulen mit Matrizendrucker (auch bekannt als Spiritusdrucker oder Blaudrucker) vervielfältigt. Ich erinnere mich noch genau an das leicht gelbliche Papier, mit der unscharfen blau-violetten Farbe bzw. Schrift und dem unverwechselbaren Geruch nach Lösungsmittel.
Für Details über die Funktionsweise hilft Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Matrizendrucker

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8 Kommentare

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  1. Mit einem Ormig-Drucker habe ich 1975 in der DDR Flugblätter hergestellt und anonym verteilt. Dafür wurde ich zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. „Ormig“ hieß meine Stasi-Akte. Kann man nicht vergessen.

  2. Schönen guten Abend,
    wissen Sie ob es die Schablonen noch zu kaufen gibt,
    bzw ein alternative (zur Selbstherstellung)?

    Beste Grüße

  3. Ich kann mich auch noch gut an damit kopierte Zettel und ihren Geruch erinnern. Ein Matrizendrucker wurde in meiner Grundschule mindestens bis Anfang der 2000er (!) eingesetzt.

  4. Wenn bei uns diese Zettel in der Schule ausgeteilt wurden, haben alle erstmal eine ordentliche Nase von dem Lösungsmittelgeruch genommen! War wahrscheinlich nicht gesund, aber man konnte einfach nicht anders! Später in der Handelsschule haben wir sogar selber solche Matritzen beschrieben und vervielfältigt!

  5. Unglaublich, so ein Ding hier nochmal zu sehen. In der Grundschule ( Anfang 70er ) wurde ALLES damit verviefältigt. Den Geruch der frischen Kopien werd ich nie vergessen. 🙂

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